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Zitat von Datschi
Ja, mach mal und fahre dann in eine Verkehrskontrolle oder es passiert was. Eingetragen wird eine solche Bastelarbeit sowieso nicht.
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Genau ...... und für den einzelnen Privatmann unerschwinglich da eine Einzelabnahme erorderlich ist.
Und selbst wenn, - ich würde mir niemals einen stinkenden Tank im Fahrzeuginneren antun.
Die reichlich erhältlichen Einzeltanks werden meist nur in Campern verbaut, bei denen nur von einem Transporter der Triebkopf verwendet wird und der Rest des Fahrgestelles ein Gitterrahmen als Eigenbau des WOMObauers ist.
Da passen diese kantigen Tankwürfel problemlos rein und man kann z.B. einen 80L gegen einen größeren mit 100 oder 120l am selben Einbauort mit überschaubarem Aufwand tauschen.
Vergrößerte Tanks bei PKWs sind eigentlich schon seit 30 out.
Alles noch aus einer Zeit, in der sich jede mittelgroße Firma mit Firmenfahrzeugen noch eine
eigene Firmentankstelle leistete, um damit Kosten zu sparen.
Außendienstler die mehrere Tage am Stück mit dem Firmenfahrzeug unterwegs waren, hatten dann auch oft vergrößerte Tanks im Fahrzeug, damit sie nicht an die öffentlichen Tankstellen mußten.
Mein Vater konnte als Betriebsschlosser mitte der 60er ein Betriebsfahrzeug privat nutzen.
Der olle VW-Käfer hatte einen 60L Tank, da er ursprünglich als Vertreterfahrzeug gedacht war.
Auch ich konnte mit meinem ersten Auto 1972, noch mit Vitamin "B"

den Liter Super auf der Firmentankstelle für 51 Pfennig tanken.
Keine Firmentankstellen mehr, also auch kein Bedarf an Tankvergrößerung.
Ausgenommen Spediteure aus dem Ostblock.
Während bei uns bei Trucks das Gesamtvolumen der Tanks auf 1.500 Liter begrenzt ist, sind bei den Ostblockzügen immer noch Hänger mit Zusatztanks unter der Ladefläche zu sehen, von denen aus die Zugmaschine betankt werden kann.
Bei den niedrigen Dieselpreisen im Heimatland lohnt sich das.
Bulgarien - Norwegen und zurück ohne Fremdtankstelle.